Vivian Fung – Dreamscapes

Das Publikum, das im traditionellen Saal der ‘American Society’ im Stadthaus in der New Yorker ‘Upper East Side’ Platz genommen hat, wartet mit großer Erwartung auf Vivian Fungs Dreamscapes Veröffentlichung. Andrew Cyr, der einfallsreiche, für einen Grammy nominierte Direktor und künstlerische Leiter des Metropolis Ensemble, gibt dem Pianisten zu verstehen, mit dem Abendprogramm anzufangen, indem er die Saiten des Konzertflügels zupft. Foto: Andrew Cyr im Gespräch mit Tim Martyn Zwei Schlitztrommler aus seinem Orchester...
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Vivian Fung: Komponieren – im Spannungsfeld zwischen Gamelan und neuen Kammermusik-Ensembles

 “Wenn ich reise, finde ich die meiste Inspiration” meint die Komponistin Vivian Fung, deren Kommissionsarbeit für die ‘New York Chamber Society’ im Jahre 1995 unter dem Taktstock von George Schwarz aufgeführt wurde. Sie war zu der Zeit 19 Jahre alt. Ihre musikalischen Interessen sind von ihren ausgiebigen Reisen beinflusst und strahlen interkulturelle Befruchtung aus. Fung spricht fließend Kantonesisch wie auch English und vereinigt in ihrer Persönlichkeit mühelos beide Welten, die ihrer asiatischen Herkunft und...
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An Ecstatic Entourage – and a talk with Timo Andres at the Ecstatic Music Festival Marathon Initiation

Being in a state of ecstasy, according to the American Heritage® Dictionary of the English Language, means being joyful or also enraptured.This accurately describes the vibrant atmosphere at Merkin Concert Hall’s “Ecstatic Music Festival” that opened on Martin Luther King’s Day, Marathon on January 17t.h. Many of the participating artists of the festival who will give individual concert performances at Merkin Hall throughout March 28th were mixing with the audience during the 7-8 hours...
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Bemerkungen zur Grammy Nominierungsparty im ‘Le Poisson Rouge’ in New York am 16. Dezember 2010

Avi Avital In [ihrem Artikel] “Der Grammy, den keiner kennt” äußerte Anne Midgette von ‘Classical Beat’ ihre Vorbehalte bzgl. der klassischen Musikauswahl, die in diesem Jahr anscheinend allein dem Zufall überlassen wurde. Ihre Beschreibung des zunehmend verwässerten Auswahlprozesses der Grammy Nominierungen, die in einer künstlich aufgeblähten Stimmkraft selbst der kleinsten Mehrheiten resultieren, werfen ein schlechtes Licht auf die Urteilsfähigkeit der Musikindustrie. Sie spricht ebenfalls über die zunehmende Ungleichheit in einem ständig anwachsenden Meer von...
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