Jeremy Denk – Ein Pianist mit literarischer Note

Publiziert in PianoNews 1.3, 2014. Nur wenige Monate nachdem Jeremy Denk mit dem MacArthur ‘genius grant’ Fellowship 2013 ausgezeichnet wurde, ehrte ihn nun “Musical America” als “Instrumentalist des Jahres”.  Bei der Preisverleihung am 17. Dezember im New Yorker Lincoln Center war Denk in allerbester Gesellschaft:

Mit ihm wurde die Sopranistin und Schauspielerin Audra McDonald, der britische Komponist George Benjamin, der spanische Dirigent Pablo Heras-Casado, und als “Ensemble des Jahres” das International Contemporary Ensemble (ICE) ausgezeichnet.

Denk, der sich “irrsinnig geehrt” fühlte, hob in seiner Dankesrede an alle, die ihm im Laufe seiner Karriere geholfen haben, vor allem den kürzlich verstorbenen ICM-Manager Byron Gustafson hervor.  Ihm schreibt er eine entscheidende Rolle bei seinen Anfängen als Pianist zu.

“Er hat mich gefunden und mir geholfen, mich in die richtige Richtung zu bewegen. Er hat immer an mich geglaubt”, sagt der nach eigenen Aussagen kaffeesüchtige Denk bei einer Tasse Tee (!)am nächsten Morgen.  Foto: Michael Wilson

Dank seiner einfühlsamen und durchdachten Spielart am Klavier erfreut sich Denk sowohl als Kammermusiker als auch als Solist einer grossen Anhängerschaft. Seiner Karriere ist jedoch auch sein schriftstellerisches Schaffen zuträglich. Sein Blog, www.thinkdenk.com, führt durch eine Fundgrube gesammelter Erfahrungen rund ums Klavier über das Bühnenleben hinaus in die persönliche Welt des Pianisten ein, und nicht nur das: Denk bietet auch Gedanken und Meinungen zu zeitgenössischer Kultur. Bei unserem Treffen kamen wir auch auf literarische Grössen, die wir beide bewundern, zu sprechen, und Denk erwähnte Milan Kunderas Essay “Verratene Vermächtnisse”.                                                                                                                                                                                     Foto: Peter Schaaf

“Durch die Fusion des Komischen und Trivialen mit dem Ernsten und Wichtigen entsteht eine Art von Ehrfurcht für grossartige Kunstwerke”, sagt Denk in Anlehnung an Kundera, und er interpretiert Kunderas Begriff des Verrats als Kommentar zu Veränderungen, die oft mit der Zerstörung wichtiger Komponenten grosser Kunstwerke durch die jeweils nachfolgende Generation von Schriftstellern und Komponisten einhergeht.

“Letztendlich möchte Kundera vermitteln, dass es notwendig ist, etwas Einmaliges und Unersetzbares in der Kunst zu erhalten. Genau das versuche ich mit meinem Schreiben und meinen Auftritten auch, wobei das eine das andere bedingt ”, sagt Denk.

Foto: John D. und Catherine T. MacArthur Foundation

Der Musikkritiker des New Yorker, Alex Ross, hält Denk für einen der talentiertesten Musikjournalisten seiner Generation, und in der Tat hat Denk bereits selbst für den renommierten New Yorker über seinen Alltag am Klavier geschrieben.  In seinen bedeutendsten Features, “The Flight Of The Concorde” und “Every Good Boy Does Fine”, beschreibt Denk nicht nur seine Gedanken und Überlegungen zum Thema Repertoire und Musikproduktion, sondern er  entmystifiziert  und hinterfragt auch vorgefasste Meinungen über Klavierpädagogen und die Instruktion am Klavier:

“Die Leute scheinen Geschichten über Klavierlehrer, die ihre Studenten in den Wahnsinn treiben und ihren Willen mit erbarmungsloser Genauigkeit brechen geradezu zu lieben;) ich kriege die Krise, wenn ich an dieses Musikstunden-Cliché der Filmwelt denke: Diese Macht- und Verwirrspiele, und dann der Lehrer mit seinem kuriosen europäischen Akzent, der sagt: ‘Du wirst es nie schaffen, du bist kein richtiger Musiker’, damit du noch härter arbeitest.” Denk weiss, wovon er spricht: “Du hast dieses Labyrinth von Stimmen in deinem Kopf, all die Ratschläge deiner Lehrer und Mentoren, oft genug verschieden voneinander … manchmal wünscht du dir, dass du zu deinen Lehrern zurückkehren und sie noch einmal befragen könntest, aber da oben auf der Bühne, wo sie dich immer sehen wollten, must du deinen Weg ganz allein finden. Sie haben dir alle Hilfe, die sie geben konnten gegeben; die einzige Person, die dich jetzt aus deinem Labyrinth befreien kann, bist du selbst.”

Als Beispiel einer überaus fruchtbaren und inspirirenden Schüler – Lehrer – Beziehung zitiert Denk die Arbeit mit dem ungarischen Pianisten und Klavierpädagogen György Sebők, der ihm zu einem tiefen Musikverständnis verhalf. Darüber hinaus war es Sebőks Theorie des ‘utopischen Lebens des Geistes’, die den jungen Denk entscheidend beeinflusste.

Denk schafft es nicht nur, die Neugierde von Musikliebhabern zu befriedigen, sondern er macht seine Ausführungen auch einer allgemeinen Leserschaft zugänglich. Diese Fähigkeit führte kürzlich zum Abschluss eines Buchvertrags mit Random House. Der Titel seines New Yorker-Artikels “Every Good Boy Does Fine”, dient hier als augenzwinkender Bezug zu der Zeile, die jedem amerikanischen Musikstudenten als Eselsbrücke zum Erlernen des Notenlesens eingebläut wird: E-very G-ood B-oy D-oes F-ine.

Das Buch bietet Denk ein weiteres Forum, seine Betrachtungen und Einsichten über den ‘Weg des Pianisten’ zu vertiefen, und wird unter anderem auch Fragen zum Thema Inspiration und künstlerische Entwicklung beinhalten. Ebenso wird sich Denk zu einigen seiner wichtigsten Lehrer und Mentoren, deren Bedeutung er bisher noch nicht thematisiert hat, äussern.

Dazu gehört zweifellos der kürzlich verstorbene Herbert Stessin, der wichtigste Pädagoge während Denks Ausbildung an der New Yorker Juilliard School.

Stessin war eine Art Redakteur für Denks fein abgestimmte Handwerkskunst am Klavier. ”Er repräsentierte das Beste, was mir New York zu dieser Zeit bieten konnte”, sagt Denk. ”Er weihte mich klar und direkt und mit einem praktischen Verständnis, das auf seiner langen Erfahrung basierte, in die Geheimnisse seiner Kunst ein, und gab mir wichtige Antworten auf meine fundamentalen Fragen. Als ich die Juilliard School abschloss, war er bereits im fortgeschrittenen Alter, aber ich habe trotzdem noch eine Weile für ihn gespielt, bis es dann an der Zeit war, flügge zu werden.”

Foto: John D. und Catherine T. MacArthur Foundation

Wenn Denk über seine ersten Anfänge als Pianist nachdenkt, erinnert er sich an einen leicht beeinflussbaren Jungen, dessen fragiles Ego die Ratschläge seiner diversen Lehrer mit einem guten Mass an Ambiguität in sich aufnahm. Angefangen bei seinen Tagen in Livingston, New Jersey, und dann in Cruce/New Mexico, an der Indiana University, am Oberlin College und letztendlich an der Juilliard School in New York, lernte er es ‘mit seinen Muskeln zu verhandeln’, indem er tapfer durch alle Präzisionsdrills ging und gutgemeinte, zuweilen aber auch qualvolle Rezepturen sammelte. Einige dieser Rezepturen hat er in seinem berüchtigten “black notebook” – eine Art ‘‘Bridget Jones‘-Tagebuch eines heranwachsenden Pianisten verewigt. In typischer Denk’scher Schreibeweise – halb ironisch, halb ernst, aber immer voller Eigenanalyse und mit freigeistiger Stimme – beschreibt er, wie er auf der Suche nach einem Guru, der ihn aus dem Labyrinth widersprüchlicher Ratschläge führen kőnne, eine ganze Reihe von Lehrern vergőtterte.

Denks eigentliche Karriere begann erst in seinen späten Zwanzigern. Ich erinnere mich noch genau an sein ‘break out’ Konzert – sein Schumann Concerto-Debut in der New Yorker Alice Tully Hall im April 1997, wo er als Finalist des Juilliard Konzert-Wettbewerbs und Gewinner des William Petschek Piano Debut-Preises der Juilliard School auftrat. Schon damals beeindruckten mich sein durchdachtes, expressives Spiel, seine subtile Originalität und seine besondere Art, seine Freude an der Musik auch durch Gestik, Mimik und Körpersprache auszudrücken. Ich war mir sicher, dass dieser Pianist seinen Weg finden würde, und war ganz offensichtlich nicht allein mit meiner Beurteilung.

Anteil an seinem wachsenden Erfolg hatte sicherlich auch seine Arbeit mit der Organisation Young Concert Artists, die junge Künstler unterstützt. Das Isaac Stern Musik-Programm der Carnegie Hall, unter Leitung einiger der grössten Musiker ihrer Zeit, inklusive Stern, leistete ebenfalls wertvolle Hilfe beim Aufbau seiner Karriere.“Das war einer meiner glücklichsten Momente im Leben“, sagt er. Denk betont auch die enorm wichtige Rolle objektiven Feedbacks für selbst die versiertesten Musiker und glaubt, dass ein vertrauenswürdiger Kritiker mit offenem und sachverständigem Ohr für neues Repertoire, und als Resonanzboden für frische, vielleicht noch unausgegorene Ideen unerlässlich ist.

Der Cellist Steven Isserlis, mit dem er schon mehrmals in New York aufgetreten ist und dessen natürliche Musikalität er bewundert, ist ein solcher Kritiker. Eine weitere Quelle konstruktiver Kritik ist Yoheved Kaplinsky, Professorin für Klavier an der Juilliard School.  “Als ich kürzlich von all dem Ligety-spielen zum zentralen romantischen Brahms Repertoire, zurückkehrte, spielte ich auch für ‘Veda” [Yoheved Kaplinsky]. Wir begegneten uns in Aspen wieder, und die Arbeit mit ihr war unglaublich nützlich für mich. Sie gab mir eine Menge Hausaufgaben.”

Foto: John D. und Catherine T. macArthur Foundation

Es ist Denk klar, dass sowohl der kreative Prozess als auch der Selbstausdruck vom Künstler fordert, Unzulänglichkeiten zu akzeptieren, und vielleicht ist es genau dieser Realismus, der Denks Genie Orientierung und Halt gibt.

Trotzdem bleibt die Sehnsucht nach Wahrheit und Grösse. “Das klassische Repertoire enthält wunderbare Lektionen. Da ist zum Beispiel die gemeinsame Sprache und Grammatik, da sind die genauen Regeln und das Brechen derselben.“ Und er fährt fort: “Was Beethoven in der Mitte seines Schaffens komponierte ist wirklich ein ‘page turner’: diese harmonischen Erzählstränge … jedes neue Ereignis ist unabwendlich und überraschend zugleich – das ist genau das, was die grossen Schriftsteller anstreben. Es bereitet mir Freude, einen Satz wundervoll zu spielen, wenn ich es denn schaffe, aber genauso macht es mich glücklich, etwas Wichtiges in meinem Schreiben auszudrücken, vor allem, wenn dadurch eine Wahrheit aufgedeckt wird. Wir sprechen über alles Mögliche im Leben, warum nicht auch über Musik?

Eines von Denks neuesten Projekten ist ein musikologischer ‘page turner’: “The Classical Style”, ein Werk des 2012 verstorbenen Musikologen Charles Rosen wird in Form einer komischen Oper zu neuem Leben erweckt.

“Die Oper ist die absurdeste Form, einen musikologischen Text als Drama umzusetzen”, sagt Denk, der für das Libretto der Oper verantwortlich zeichnet. In der Ko-Produktion zwischen Denk und Komponist und Pulitzer-Preisträger Steven Stucky treffen sich Mozart, Beethoven and Haydn im Himmel und plaudern über Musik. “Einer der Charaktere ist die “Dominante“, und es gibt auch eine Dreierbeziehung zwischen den Intervallen, die eine ganze Menge von Insider-Witzen beinhaltet, aber im Grossen und Ganzen wird die Komödie für alle Sinn machen”, verspricht Denk. “Es geht um Cliches in klassischer Musik, und wie wir über diese Cliches sprechen. Eines kann ich jetzt schon sagen: Der über-Analytiker fährt zur Hölle.“

Als Denk 2009 Bachs Goldberg Variationen beim Ojai Music Festival in Kalifornien aufführte, fiel sein nur teils ernstgemeinter Vorschlag bei Festspielleiter Tom Morris auf fruchtbaren Boden. Jetzt, fünf Jahre später, wird das Projekt beim Ojai Music Festival 2014, von Denk, dem diesjährigen Leiter des Festivals,  uraufgeführt werden. Weitere Aufführungen der Oper an der University of California in Berkeley, dem Aspen Music Festival und der Zankel Hall an der Carnegie Hall in New York sind bereits geplant.

“Die Oper, das Buch, all die Auszeichnungen … das ist schon enorm”, sagt Denk. Aber ich mache, was ich machen möchte. Am glücklichsten bin ich, wenn ich an etwas arbeite, das mich fasziniert. Natürlich kann es auch manchmal etwas eintönig werden. Freunde sind dann meine Rettung“, sagt Kaffeeliebhaber und Gourmet Denk, der gerne auch ein paar mal pro Woche ausgeht. Ansonsten kocht er auch für sich selbst, und hat eine Haushaltshilfe. “Die Wäsche ist vorerst noch ein Problem”, gesteht er. “Von Natur aus bin ich nicht sehr ordentlich, und wenn ich in an einem Projekt arbeite – und das ist fast immer – geht alles drunter und drüber. Es ist schwierig, den Tag zu strukturieren und meinen  Rhythmus zu finden, wenn ich zu Hause bin.” Darum ist der Arbeitsrhythmus bei Konzertreisen genau richtig für Denk. Er mag die Routine, die direkte Vorbereitung vor einer Aufführung. “Gewöhnlich gehe ich zur Konzerthalle, teste das Klavier und übe am Morgen; am Nachmittag ruhe ich mich aus oder gehe ins Fitness-Studio, und am Abend trete ich auf.”

“Es gibt eine Menge Musik, die ich wirklich spielen möchte, Musik, die ich bisher noch nicht angetastet habe, weil ich durch diese Monster-Projekte, wie die Ives-Sonaten, zum Beispiel, Beethoven, Ligety, Bachs Goldberg Variations … und jetzt das Buch, völlig ausgelastet war. Es ist nicht einfach, vom Schreiben auf das Klavier umzustellen, aber die Musik steht immer im Mittelpunkt. Das Schreiben zieht mich ans Klavier, und das Klavier zieht mich an den Schreibtisch. Ich möchte wirklich gern Mozart spielen. Mozart einnehmen. Mozart mit anderen teilen. Und Schumann. Da gibt es auch noch einige Stücke, die ich noch nie angeruehrt habe, und Stücke, zu denen ich zurückkehren moechte: Papillion, Sonata in F-sharp minor, Carnival … “

Für die kommenden Spielzeiten plant Denk, die Palette seiner Gastspiele durch neue Städte und Regionen zu erweitern; gleichzeitig möchte er aber auch in Länder, die ihm lieb geworden sind, zurückkehren. Eines dieser Länder ist Deutschland, wo er bisher lediglich Kammermusik und Duos mit dem Violinisten Joshua Bell, aber keine Solo-Konzerte spielte (“French Impressions”, Denks Album mit Joshua Bell, Sony Records 2012). Denk schätzt das musikalisch gebildete und interessierte deutsche Publikum und erinnert sich gern an ein Gastspiel, bei dem er mit dem Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks auftrat “Die hören zu!” sagt er.

Er ist einer der Künstler, die ihr Publikum an ihrem Arbeits- und Selektionsprozess für ihr Repertoire teilhaben lassen. So liegen, in Form einer DVD ‘liner note’, seinen Goldberg-Variationen Ausschnitte und persönliche Erläuterungen bei, und obgleich ‘liner notes’ nichts Neues sind, versucht Denk, seine Erläuterungen so zu gestalten, dass sie sich vom Format der altbekannten Beilagen abheben. “Es scheint bedauerlich, dass dieser Schreibstil namens ‘program note style’ jemals entstanden ist. Er lässt sich schwer definieren; man erkennt den Stil an einem leichten Sodbrennen der Seele, wenn man ihn liest”, sagt Denk auf seinem Blog.

Denks Bemühen, auf innovative Weise mit seinem Publikum zu kommunizieren, brachte ihn auch mit NPR Classical (National Public Radio) zusammen. In einem Video-Projekt geht es um Denks intimes Erkunden von Gyorgy Ligetis Etuden (Denks ‘Ligeti/Beethoven’ erschien 2012 auf Nonesuch Records), und das zweite Projekt – eine einwöchige Serie – dreht sich um Denks Deutungsstrategien in Zusammenhang mit Bachs Goldberg-Variationen. Seine CD erschien 2013 auf Nonesuch Records, und erreichte im selben Jahr Platz eins in den US-Billboard-Charts fuer ‘Classical Album’ und ‘Traditional Classical Album of the Year’ in 2013.

In einem Interview mit Time Out erklärte Denk, was ihn motiviert, immer wieder neue Wege zur klassischen Musik zu finden. “Das klassische Repertoire geht auf ausgetretenen Pfaden, und das gefällt mir nicht.” Aber vielleicht sind seine leichtfüssigen Grenzgänge zwischen verschiedenen Medienformen, kombiniert mit seinem individualistischen und eigenwilligen Geschmack ja auch nur Ausdruck seines bevorzugten Lebensgefühls: diese  ‘unerträgliche Leichtigkeit’, die Kundera so treffend in seinem Werk beschreibt. Kundera sagt in Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins: “Für ihn hatte Musik eine befreiende Kraft: sie befreite ihn von Einsamkeit, Introvertiertheit und dem Staub der Bibliothek; sie oeffnete die Tuer seines Körpers und erlaubte seiner Seele, in die Welt hinaus zu treten und Freundschaften zu schliessen.”

Und auf seinem Blog sagt Denk: “Musik lacht, weiser und tiefer als Wortwitz es je könnte. Humor ist ein Ruck, ein Zeittrick, ein unerwarteter Flash, aber auch eine Flüssigkeit, die Versöhnung, Empathie und Grosszügigkeit transportiert.“

 Dagegen ist nichts einzuwenden.

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